Hochöfen neues Verfahren von Eric Hoyer

über Kugelheizung-Hoyer  Schutz und

Umverteilung von Wärme

 

02.10.2023, 10:01h -   1447  

 

Ich bringe mein neues Verfahren, weil bei Hochöfen die Außenwand

durchbrechen kann.

Weil die Wasserkühlung oder Luftkühlung nicht ausreichend diese Hitze von Innen

nicht oder unzureichend verhindert und so der Hochofen für bis zu Wochen ausfallen kann.

 

Hier wird ein neues Verfahren für Hochöfen eingebracht, was auch generell in der Industrie zur

Umverteilung von Wärme eingesetzt  werden kann. Meine Erfindung und Verfahren für

Solarsysteme-Hoyer sind multiple Anwendungen und Verfahren möglich, was speziell für meine

Kugelheizung-Hoyer  zutrifft.

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Wichtige Einfügung damit das Verfahren zurzeit  verstanden wird.

Ich werde die Verfahren von Edward Alfred Cowper, mit meiner

Kugelheizung-Hoyer, die bei Hochöfen angewendet werden,

verbessern und Energie einsparen!

Eric Hoyer

- 02.04.2023 -

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Die zumeist verwendeten Winderhitzer sind nach dem Erfinder und Entwickler der regenerativen

Wärmetauschung Edward Alfred Cowper benannt. Cowper arbeiten mit einem zeitlichen Wechsel

(Heizen – Kühlen). Sie bestehen aus Zylindern mit einer Höhe von etwa 50 m bei einem Durchmesser

von 10 m. Diese Behälter bestehen aus einem Verbrennungsraum und einem Speicherraum, der mit

feuerbeständigen Steinen ausgemauert ist. Das Gichtgas wird im Verbrennungsraum mit Erdgas

angereichert und nachverbrannt, das dabei anfallende heiße Abgas über die Speichersteine geleitet

und abgeführt. Dabei werden die Steine erhitzt und geben, wenn der Winderhitzer auf Frischluftzufuhr

umgestellt wird, diese Wärme wieder ab. Die so erwärmte Luft nennt man Heißwind, welcher

anschließend mit einer Temperatur von etwa 1300 °C in die Rast des Hochofens geleitet wird.

Die Herstellung einiger Roheisensorten wie Ferromangan und Ferrosilicium sind erst mit der

Heißwindtechnik möglich geworden.

 

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Trotz dieser bekannten intensiven Kühlvorrichtungen kommt es immer wieder im Bereich der Gestellwand vor,
 
dass noch einem Versagen der feuerfesten Gestellwand unter dem Einfluss der flüssigen Phasen, die von innen
 
auf die feuerfesten Materialien einwirken, ein Durchschmelzen der Hochofenpanzerung erfolgt, wonach flüssige
 
Phasen (Schlecke, Roheisen), feste Bestandteile (Koks, Mölier) und, solange bis der Hochofen drucklos ist, auch
 
Gase unkontrolliert austreten.
 
Hierbei versagen auch die bekannten Gestellwandkühlungen bei direktem Kontakt mit dem flüssigen Roheisen,
 
weil sie aufgrund ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit nicht in der Lage sind, die großen Wärmemengen aus dem
 
flüssigen Roheisen so schnell abzuführen, dass das Roheisen erstarrt, bevor das Material der Kühlelemente oder
 
der Gestellpanzerung aufschmilzt.
 
aus Patentschrift

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Für den eben im obigen Absatz erklärte Durchbrechen, dem Durchschmelzen

der Hochofenpanzerung kann meine thermisch gesteuerte Kugelheizung-Hoyer die Wärme

wesentlich schneller - bis zu 50-mal schneller und höher - aufnehmen und abführen, damit habe

ich ein weltweites neues Verfahren-Hoyer erfunden, welches Kosten und Stillstand erspart.

 

Diese im o.g. unzureichende Kühlung wird durch meine Erfindungen

und Verfahren der Kugelheizung-Hoyer erheblich optimiert und stellen

weitere Innovationen dar!

Bei Interesse wenden Sie sich an mich , z. B. Lizenzen.

 

Eric Hoyer

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- 02.04.2023, 08:43 h, 16.04.2023; 13.09.2023, 19:50h -  

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Hochöfen, neues Verfahren erfunden!

Es geht, um Abwärme aufzufangen, - Wärmeleitfähigkeit - mit der Kugelheizung-Hoyer, die es bis zu 10-mal höhere

Temperaturen als Wasser es kann und von daher Wasser bei Weitem übertrifft bei der Wärmeumverteilung, Wärmeaufnahme oder

Erhitzen,  zu sichern und zu speichern.

Mit den sporadischen Strom- und Energieerzeugern, der als Nullstrom, wegen Abschalten oder zu viel Strom und viele andere

Sachverhalte nicht erzeugt oder gespeichert werden kann, ist mit meinem natürlichem - Energiezentrum - klein oder sehr groß -

in Feststoffspeicher zwischenzuspeichern. In dem Fall kommt es auf die Produktionsabläufe an, wie diese zu nutzen sind, zu speichern

oder sofort wiederzuverwenden.

 

Z.B. kann man bei Hochöfen die Hitze wesentlich schneller hinzufügen  - aus einem Zwischenspeicher – oder  wegnehmen, auffangen

man kann die Hitze wesentlich schneller aufnehmen und so ist ein neues Verfahren Hoyer geboren worden, was keine

Durchbrüche der Hochofenwände zulassen würde. Metallkugeln des Kugelheizsystems-Hoyer nehmen bis zu 40-80 mal schneller

als Wasser die Wärme auf! Sonderbereiche noch höher, da nehme ich andere Metalle oder Legierungen für die Kugelheizung-Hoyer!

Auf die Ausdehnung vom Materialien unter Hitze ist zu achten!

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In einem meiner Beiträge habe ich schon die neuen Anwendungen für die Kühlung von großen Hochöfen beschrieben.

Ebenfalls ist die Kugelheizung-Hoyer für viele Bereiche der Abwärme und Umverteilung geeignet, diese umzuleiten oder

in Feststoffspeicher für kurz oder lang zwischenzuspeichern. Metallkugel der Kugelheizung-Hoyer haben eine wesentlich höhere

Wärmeleitfähigkeit ca. 40 bis 80, Wasser hat nur eine von 0,6;  Luft ist noch viel schlechter und hat eine Wärmeleitfähigkeit von nur

0,026. Somit kann mit meinen Metallkugeln ein 40- bis 80-malige schneller Wärmeaufnahme damit verbunden und kühlt den

Hochofen wesentlich effektiver und schneller bei Bedarf. Diese Hitze kann mit Kugeln dann auch für weitere Zwecke benutzt werden,

z.B. das Natürliche-Energiezentrum-Hoyer aufzuheizen. Nur wenn man diese Abläufe in einem Unternehmen optimiert, wird eine

sehr hohe Energie, Stromreduzierung möglich werden, die ist bei solchen Unternehmen sehr hoch im Verbrauch.

Einige Daten habe ich zum Teil aus Salzgitter Industrie herausgelesen und sind daher nicht zu widerlegen.

 

In meinem anderen Beitrag gehe ich auch Schlacke aus Hochofenbereichen ein, wo ich die Ansicht vertrete eine Weiterverarbeitung

durch so viele Prozesse, um dann ein Produkt aus dem harten Material (ich habe die neuen Forschungen zu Schlacke und deren

Ersatzstoffe gelesen) zu erhalten, und Transporte und Weiterverbreitung ist nicht besonders vorteilhaft noch wirtschaftlich genug,

egal, ob zu Beton als Zusatzstoffe oder in der Landwirtschaft etc.

Ich habe mir mal die Umsetzungsvorgänge der energieintensiven Zerkleinerung und Vermahlung zu Zuschlagstoffen

für Beton und deren Transporte. Ich kann keine wirklichen Vorteile daraus festmachen.  Ich halte die Wärmenutzung in

transportablen Größen in Metallbehältern und deren Verwendung in Feststoffspeichern in der Firma als sinnvoller,

weil ein solcher Klumpen heiße Schlacke (eine Tone Stahlerzeugung, Tonne dieser Schlacke eine Energiemenge von 1,5 Gigajoule) 

300 Kilo Schlacke) einen enormen Energiebedarf beinhaltet, der als Wärme im eigenen Betrieb

benutzte werden kann.

Schlacke ist ein höchst komplexes Material, deren Stoffe zum Teil erst vor wenigen Jahren besser bestimmt worden sind.

Die in zwei hauptsächliche Verfahren unterteilt und verschiedene Arten von Schlacke ergeben.

Ob sich diese wegen der zum Teil porösen Struktur zum wieder aufwärmen effektiv genug ist, entzieht sich meines Wissens,

ist aber nach der Fachliteratur durch Metall und andere Stoffe, die Keramik- und glasähnliche Materialien aufweisen und durchsetzt sind

gekennzeichnet, und haben von daher eine erhebliche Dichtigkeit und Struktur, die Wärme gut aufnehmen könnte.

Obwohl reines Metall wesentlich besser in der Wärmeleitung ist.

Angesichts dessen können dann solche Behälter mit heißer Schlacke als Grundlage für Feststoffspeicher dienen, die auch im Wechsel

eingebracht, genutzt werden. Ein Vorwärmen mit diesen, Schlackebehältern kann Schrott oder andere Materialien  vorwärmen und so

zu erheblichen Energieeinsparungen beitragen, sicherlich gibt es multiple Anwendungsbereiche. (Um Putin, seine Panzer aufzuhalten etc.)

Ich halte die Energie, die Wärme, die da verschüttet wird als eine Verschwendung und kann im eigenen Betrieb vernünftiger angewendet

oder umgeleitet werden.

Eric Hoyer

- 02.10.2023, 10:54  -

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Entstehung

Schlacken entstehen bei fast allen metallurgischen Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen. Bei der Verhüttung in Hochtemperaturprozessen bildet sich infolge ihrer geringeren Dichte eine homogene Schlackenschicht (sogenannte Schlackendecke) auf dem Metallbad. Die Schlacke wird im Schmelzfluss vom Metall abgetrennt und anschließend in flüssigem Zustand abgekühlt: entweder durch Abschreckung mit Wasser (dann entsteht aus Hochofenschlacke glasiger, feinkörniger Hüttensand) oder durch Abgießen in sogenannte Beete, in denen sich ein kristallines Gestein bildet, das mit natürlicher Lava vergleichbar ist. Beim Abgießen erfolgt zuvor meist eine Zugabe von Schlackenbinder. Schlacken-Bindemittel bestehen aus zermahlenem und abgesiebtem Vulkangestein. Diese binden Verunreinigungen zu einem festen, leicht entfernbaren Schlackenkuchen und verhindern Verunreinigungen beim Schmelzen. Die abgegossene Schlacke durchläuft anschließend weitere Aufbereitungsschritte, wie zum Beispiel brechen, sieben, mahlen und klassieren, wie sie auch bei der Aufbereitung von natürlichem Gestein Verwendung finden. 

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Energie aus Schlacke
Weltweit fallen pro Jahr 400 Millionen Tonnen Hochofenschlacke an. Bisher wird das 1.500 Grad Celsius heiße Nebenprodukt
zur weiteren Verwendung mit Wasser abgekühlt. Nun versuchen es Forscher mit Luft und könnten so der Stahlindustrie eine Energiequelle erschließen.

 

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dies ist von mir schon gelöst worden, Eric Hoyer

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Mein Kommentar vom 04.102023


Hallo und guten Tag,


Ich habe die Kugelheizung-Hoyer erfunden, damit kann man Temperaturen bis ca. 900 °C umleiten oder in ein Feststoffspeicher-Hoyer für kurz oder lang speichern. 
Eine solche superschnelle Umleitung ist mit Wasser (0,6) oder Luft (0,026, Wärmeleitfähigkeit) nicht möglich. In meinen natürlichen-Energiezentren-Hoyer und Projekten ist eine gesamte Energiewende
und Grundlast gelöst worden. 
Selbstverständliche kann z. B. ein Hersteller wie z. B. Salzgitter ein solches Energiezentrum aufbauen und die Schlackeblöcke auf Schienen in dieses

natürliches-Energiezentrum-Hoyer als Schlacke-Wärmeblock - 1.500 °C  in den Feststoffspeicher zu Feststoffspeicher-Hoyer einbringen, um dort dann von den bestehenden 7 Windgeneratoren aus dem Stromüberschuss, dieses immer wieder aufzuheizen. Auch der Nullstrom kann dafür herhalten.
Hierbei habe ich auch die Vorwärmung von Schrott etc. in meinen Verfahren vorgesehen. Es kann auch in der Halle für die Stahlbleche, die mehrere Tage auf ca. 800 °C gehalten werden müssen, nach dort auf Schiene im Kreisverkehr eingebracht werden. Hier kann mein Energiezentrum auch als Zwischenlagerung von den Schlacke-Behältern dienen. Da dort die Wärmeerhaltung überwiegend gesichert werden kann. 
Es gibt von der Forschung keine kostengünstigeren, effektiveren und nachhaltigeren Anlagen und Verfahren als meine global. Mit dem Wärmezentrum-Hoyer eine Heizung ohne Wasserkreislauf werden ca. 40 % und bis 90 % des Stroms hierdurch eingespart.
Eine weitere Option ein Hochofen kann mit der Kugelheizung-Hoyer wesentlich schneller die Wärme
ableiten als mit Wasser, somit kommt es kaum mehr zum Durchbrechen der Hochofenwandung kommen.
Atomkraftwerke können nach meinen Verfahren und Techniken für ein großes natürliches-Energiezentrum-Hoyer leicht umgebaut werden. 
Siehe auch meine Diagramme von 1 - 11.


Eric Hoyer

- 04.10.2023 - 
Erfinder und Forscher,
Erfindungen-Verfahren.info

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Diagramme meiner Erfindungen und Verfahren für ein gesamtes Energiewende-Projekt:

Erfinder und Forscher

        Solarenergieraum__28062023__Nr__1__Diagramm.jpg - 49,42 kB              

 

 

  

 

 Solarenergieraum__28062023__Nr__1__Diagramm.jpg - 49,42 kB  

 

      

    

 

 

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ZAHLENBEISPIELE ZUM WÄRMESPEICHERVERMÖGEN

Beim Verbrennen von einem Liter Benzin werden 31 Mega-joule (8,61 Kilowattstunden)

Wärme frei.

Damit kann man n93 kg Wasser von Raumtemperatur auf Siedetemperatur erwärmen,

n55 kg Keramik in einem Nachtspeicherofen von Raum-temperatur auf 650°C erhitzen,n26 kg

Schamottsteine in einem Winderhitzer von Raum-temperatur auf 1200°C erhitzen,

n93 kg Eis bei 0 °C schmelzen,

n287 kg Solarsalz bei 222 °C schmelzen,

n78 kg Aluminium bei 660 °C schmelzen,

n18 kg Silizium bei 1410 °C schmelzen,

n54 kg wasserhaltiges Zeolith bei 150 °C in 45 kg trockenes Zeolith und 9 kg

Wasserdampf umwandeln,

n43 kg Natriumalanat (NaAlH) bei 160 °C aufspalten und dabei 1,5 kg Wasserstoff freisetzen,

n22 kg Branntkalk bei 505 °C in 17 kg Löschkalk und 5 kg Wasserdampf verwandeln.Die Abb. zeigt die

Energiespeicherdichtenq sowie die Exergiespeicherdichten w

für diese sensiblen (grün), laten-ten (rot) bzw. thermochemischen Speichermaterialien (blau).

Die Größe q beschreibt das spezifische Wärmespeichervermögen des

Materials, die Größe w den maximal in mechanische (oder elektrische) Energie umwandelbaren Anteil

der Wärme. Daher kann q als effektive elektrische

Energiespei-cherdichte eines Wärmespeichers interpretiert werden.

Für sensible Wärmespeicher ergibt sich die Exergiedichte aus w = q(θ – 1 – lnθ)/(θ – 1) wobei θ = TH/TC

das Verhältnis von Maximaltemperatur des Speichermediums

zur Außentemperatur (TC = 20 °C) ist [1]. Für latente und thermoche-mische Wärmespeicher gilt für

die Exergie w = qη mit dem Carnotschen Wirkungsgrad η = 1 –

θ–. Beim Eisspeicher gilt TC = 0 °C, TH = 20 °C. Die zum Vergleich eingetragene orange-farbene Linie

bei w = 150 Wh/kg zeigt einen Richtwert für die

Energiespeicherdichte von Batterien.

SalzAluminium BranntkalkSchamottsteineWasser / EisKeramikNatriumalanatZeolith5000500Exergiedichte

w in Wh/kgEnergiedichte q in Wh/kga0,1Silizium BatterieEnergie- und Exergiespeicherdichten verschiedene

r Materialien

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